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Historisches Seminar der Universität Basel (Sommersemester 2000):
"Neue Medien in den Geschichtswissenschaften"

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Tips und Tricks im Umgang mit Netscape & Co. Übung (Teil 2) für die 8. Sitzung vom 5. Juni 2000: 

Der Browser und einige Zusatzpgrogramme

Die Neuesten Versionen der bekannten Browser gibt es kostenlos bei Netscape und bei Microsoft. Neben diesen beiden bekanntesten Programmen gibt es weitere Browser, die unter Umständen gewisse Vorteile bieten, zum Beispiel weil sie weniger speichergefrässig sind. Bekannt ist das Programm "Opera", das allerdings nicht kostenlos ist.

Wer seine Bookmarks online verwalten will, kann dies beim Projekt oneview tun.

Kostenloses Webspace hat zwar seine Tücken (Werbung, unsicherer Zugang etc.), aber für den "Hausgebrauch" kann das durchaus ausreichen; eine Zusammenstellung von solchen Angeboten gibt es zum Beispiel hier.

E-Mail-Adressen suchen
Plugins und weitere Programme
  • Zusatzprogramme findet man zum Beispiel bei Netscape unter http://www.netscape.com/plugins.
  • Eine gute Zusammenstellung von Programmen, die man immer wieder braucht, gibt es beim Internet-Provider Magnet (der auch den Server von hist.net betreut), sowohl für Windows als auch für Mac.
  • Eine weitere gute Sammlung (auch von älterer Software für 486er Rechner mit Windows 3.x) hat das Rechenzentrum der Uni zusammengestellt.
Zitierregeln von Online-Dokumenten
Privates Infomanagement
  • Eine Einführung zum Thema (offline) Datenbanken in den Geschichtswissenschaften, die als Proseminararbeit am Historischen Seminar der Uni Zürich entstand.
  • Verschiedene kommerzielle Produkte wie zum Beispiel Pro-Cite, Endnote oder Citation bieten Datenbanklösungen an, die einerseits mit Online-Ressourcen, andererseits mit Textprogrammen verknüpfen lassen. Allerdings kosten diese Programme in der Regel ziemlich viel und sind vor allem nicht in erster Linie für Geisteswissenschafterinnen und Geisteswissenschafter ausgelegt.
  • Wer bereits mit der Datenbank Access von Microsoft arbeitet, kann kostenlos oder gegen wenig Geld Zusatzprogramme verwenden, die für die wissenschaftliche Literaturverwaltung geeignet sind, zum Beispiel MMLIT.