Proseminar: Krieg in Viet Nam, <Vietnam> als Krieg                                                   Protokollantin: Andrea Gutscher

Dr. Sibylle Brändli

SS 2001

 

 

Präsentation der AG (Karin, Rebecca, Susanne, Kathrin) zum Thema Erinnerung und literarische Verarbeitung am Beispiel der Autobiographie „Geboren in Vietnam“ von Le Ly Hayslip[1]

 

A.) Programm

      I     Begrüssung

      II   Zum Thema Erinnerung und literarische Verarbeitung

      III  Chronologie

      IV  Gruppendiskussion zu bestimmten Textstellen und Themen

      V   Plenumsdiskussion

      VI  East Meets West Foundation/Biographie

B.) Gedanken zur textorientierten Pragmatik

 

 

II. Das Kernthema (Erinnerung und literarische Verarbeitung am Beispiel Le Ly Hayslips Autobiographie) wird mit einem Auszug aus Erich Frieds Gedicht „Was alles heisst“[2] eingeführt. Das Gedicht ist 1966 erschienen. Beim Lesen des Gedichtes stellt sich die Frage, ob man auf diese Art und Weise über den Vietnam Krieg sprechen kann.

 

III. Der erste Teil der Biographie von Le Ly Hayslip wird vorgestellt. Die Biographie liegt im Semesterapparat.

 

IV. Diskussion zum vorbereiteten Text (Kapitel 3 – offene Wunden-  aus „Geboren in Vietnam“1). Der Text liegt ebenfalls im Semesterapparat.

 

Folgende Themen sind anhand der angegebenen Seiten aus obigem Kapitel zu diskutieren:

1.      Stellung der Bauern im Krieg (p. 94)

2.      Gewalt (pp. 109 und 118/119)

3.      Kriegstrauma (pp. 127/128)

 

Die drei Themen sind unter folgenden Aspekten zu analysieren:

1.      Wiedergabe des Inhaltes

2.      Wirkung ® Stilmittel und Darstellungsweise

3.      Glaubhaftigkeit

4.      Motivation der Autorin zum Schreiben des Buches

 

Die Anwesenden werden in 5 Gruppen eingeteilt.

 

Ergebnis der Diskussion:

 

1.) Stellung der Bauern

Gruppe 1                         Inhalt: siehe S. 94

                                       Wirkung: Die geschilderten Gegebenheiten erinnern an das Kriegsphänomen der Nazi-Zeit, in welcher die Denunziation gang und gäbe war.

Gruppe 2                         Die Bauern werden zu einer Stellungnahme vom Viet Cong gezwungen; sie können nicht neutral bleiben. Ein SprecherIn der Gruppe findet, dass der ständige Druck, der vom Viet Cong auf die Bauern ausgeübt wird, schlimm ist. Den Bauern bleibt nichts anderes übrig als, seiner Arbeit auf den Feldern nachzugehen und sich möglichst ‚richtig’ zu verhalten. Die Gruppe findet, dass Le Ly eine bildhafte Sprache zur Beschreibung der Ereignisse anwendet.

S.B.[3]                               Frage: Wem gegenüber waren die Dorfbewohner (gemäss Le Ly) loyaler eingestellt?

                                       Antwort AG: Grundsätzlich waren sie dem Viet Cong gegenüber loyaler eingestellt, als gegenüber der regierungstreuen Gruppierungen, aber gerade in diesem besprochnen Abschnitt kehrt sich die Haltung und der Viet Cong wird als Feind betrachtet.

Gruppe 2                         Frage: Wie aktiv hat Le Ly in den Kampfeshandlungen mitgewirkt?

                                       Antwort AG: Im Buch ist von keinen Kampfhandlungen, in denen sie mitgewirkt hatte, die Rede. Es wird nur von der Grundausbildung gesprochen (wohl zur Kämpferin; Anm. Verfasserin).

                                       Man darf nicht vergessen, dass sie in den Schilderungen im Kapitel 3 erst 15jährig war und schon zur Heldin erkoren wurde.

 

2.) Gewalt

Gruppe 3                         Inhalt: siehe S. 109

                                       Wirkung: Die beschriebenen Szenen sind gut vorstellbar. Durch die direkte Rede wirken sie authentisch. Die fürchterliche Situation in der sie sich befindet, der Schmerz, die Gefühle werden dem Leser auf eindrückliche Art und Weise vor Augen geführt. Er fühlt sich dadurch nahe am Geschehen, kann so die Qualen fast am eigenen Leibe erfahren.

Gruppe 4                         Inhalt: siehe Seiten 118/119

                                       Wirkung: Die Zeilen auf diesen beiden Seiten wirken grausam, auch hier gehen sie dem Leser nahe. Die geschilderte Vergewaltigung ist etwas Schreckliches, darum macht sie den Leser betroffen. Verstärkt wird die Wirkung durch die Erzählweise, der direkten Rede, wie schon von den vorherigen Gruppen bemerkt wurde. Die Wahl der Stilmittel ist wird als sehr beeindruckend empfunden.

 

3.) Kriegstrauma

Gruppe 5                         Inhalt: siehe Seiten 127/128; die Darstellungsweise des Schlusses des Kapitels 3 ist gelungen, denn der Leser weiss nicht was im folgenden Kapitel geschehen wird; der Leser ist voller Ungewissen.

                                       Wirkung: Die letzten beiden Seiten des Kapitels drücken die Willkür des Systems aus; man (Le Ly) wird, ohne zu wissen was einem angelastet wird, weggeführt. Der letzte Satz ist von der Autorin gekonnt angefügt, denn es demonstriert, wie die Autorin von den vergangenen Ereignissen wieder eingeholt wird.

                                       Frage: Stellt diese Notiz eine Drohung dar?

AG                                  Antwort: Eher nein, man (Mitglieder der Regierung? Anm. Verf.) sucht einfach das Gespräch mit Le Ly, man möchte sich informieren. Das Gesprächsthema soll wohl eher auf einer polit.-wissenschaftlichen Ebene stattfinden. Für Le Ly aber sieht das wie eine Einladung vors ‚Fehmen’-gericht statt (siehe S. 94). Die Sprecherin der AG erklärt, dass man nicht vergessen soll, dass diese Zeilen aus der Erinnerung geschrieben sind und da hat sich dieser Satz auf der abgegebenen Notiz halt so eingeprägt.

Plenum                            Bemerkung: Vielleicht ist die Art und Weise wie sich Polizisten in Viet Nam verhalten.

 

 

Die Diskussion zu den Punkten 4 und 5 wird dem Plenum freigegeben. Folgende notierte Kommentare, Fragen oder Standpunkte wurden von der Protokollantin so gut wie möglich festgehalten. Es kann sein, dass das eine oder andere Votum aufgrund der beschränkten „Schreibgeschwindigkeit“ nicht notiert werden konnte.

 

Glaubhaftigkeit

rh. Frage:          Hat sie das Buch mit einem Journalisten geschrieben?

                        Hat dieser eventuell einfluss auf die Formulierungen und damit auf den Inhalt nehmen können?

Votum (V:)       Das Buch (auf das von uns gelesene Kapitel bezogen; Anm. Verf.) wirkt trotzdem glaubwürdig; man muss glauben, was man liest. Es soll nicht vergessen werden, dass zwischen den Ereignissen in Viet Nam und dem Niederschreiben des Buches einige Jahre vergangen sind. DA sich das Erlebte aber in Le Lys Gedächtnis eingebrannt hatte, weil die Situationen speziell waren und prägend waren.

V:                     Das Werk wirkt autobiografisch: durch die subjektiven Eindrücke, dem direkten Mitwirken im Geschehen. Somit kann die Autorin nicht über der Sache stehen (wie dies bei Marc Frey möglich war). Das Buch soll als ergänzende Literatur zum Thema Vietnamkrieg angesehen werden.

An diesem Punkt der Diskussion bringen die KommilitonInnen das Werk von Marc Frey ein.

V:                     Das Präsens ergibt den Eindruck von Aktualität, man hat das Gefühl „live“ dabeizusein. (Präsensform wird in den Geschehnissen von 1986 angewendet, die Schilderungen im Krieg hingegen im Imperfekt; Anm. Verf.)

V:                     Wir haben mit Marc Frey und Le Ly zwei verschiedene Perspektiven:

                       


 

                        Marc Frey                                                              Le Ly

                        stellt Ereignisgeschichte dar. Es werden keine alltägliche Begebenheiten beschrieben, diese sind nur denjenigen bekannt, die sie wirklich miterlebt haben

 

 

Le Ly

 

Sie nahm a        Nimmt am Geschehen teil, hat es z.T. auch mitgeprägt. Sie schreibt, was sie erlebt hat und nicht wie es wirklich war. Le Lys Buch soll ergänzend gelesen werden; man kann keine Schlüsse auf den ganzen Krieg ziehen.

 


V:                     Eine Wertung ist in diesem Zusammenhang nicht zulässig, beide Bücher sind glaubwürdig. Man soll nicht das eine dem anderen vorziehen, nur weil das eine eine Recherche ist und das andere sehr viel Gefühle ausdrückt. Beide Werke sind wichtig, die dargestellte Mikroperspektive von Le Ly (L.L.) wie auch das Übersichtswerk von Marc Frey (M.F.).

 

V:                     Der grösste Teil Bevölkerung bei M.F. kommt nicht zu Worten, hingegen bei L.L. haben sie etwas mehr Aussagekraft.

 

AG:                  Frage ans Plenum: Was ist die Absicht des Buches?

 

V:                     Man wird ständig verfolgt mit der Art der Verarbeitung des Geschehens; bei M.F., wird die amerikanische Perspektive geschildert.

 

S.B.:                 Einwurf: Die Funktionen, Perspektiven sind in der Diskussion des Historikers wichtig.

 

V:                     Die Autobiographie ist eine Möglichkeit sich zu rechtfertigen.

 

V:                     die beiden Welten (USA und Vietnam; Anm. Verf.) sollen einander gegenübergestellt werden. L.L. weiss wie es auf beiden Seiten aussieht, das sie noch während dem Krieg nach Amerika übersiedelt. Sie sieht, dass es nicht nur mordende Amerikaner gibt.

 

Die AG unterbricht die Diskussion und geht zum zweiten Teil der Biographie Hayslips über:

 

(wichtigste Eckdaten; ausgewählt von der Verf.):

 

1970                Heirat mit Dennis Hayslip (daher auch der nicht vietnameische Nachnahme bei Le Ly)

 

1987                Gründung East Meets West Foundation

1988                Rückkehr in ihr Dorf Ky La; Grundstein zur Foundation: Mothers Love Clinic, Peace; siehe Website www.eastmeetswest.org. Die Foundation soll Vergebung und Versöhnung  zwischen Vietnam und USA fördern.

1989                Ihr erstes Buch „When Heaven and Earth Changed Places“ erscheint.

 

1993                Der zweite Teil ihrer Biografie „Child of War, Woman of Peace“ erscheint.

 

 

1999                Gründung der zweiten humanitären Organisation „Global Village Foundation“; siehe Website www.keyla.org.

 

 

Zum zweiten Buch und der Gründung der EMW-Foundation sagt sie folgendes:

„Ich möchte mich bei jedem Menschen – gleich ob gut, schlecht oder unbeteiligt, gleich ob lebend oder tot – bedanken, der in diesem Buch geschildert wird. Ich schätze und ehre sie alle, weil ich ohne sie mich selbst und meine Lebensaufgabe entdeckt hätte.“

„1987 habe ich im Namen meines Vaters und aller Opfer des Krieges eine Organisation gegründet, um meinen Brüdern und Schwestern in Vietnam zu helfen und gleichzeitig meine Brüder und Schwestern in den Vereinigten Staaten darin zu unterstützen, sich von ihren Erfahrungen aus dem Krieg zu lösen. [...].“

 

Die Arbeitsgruppe eröffnet eine weitere Diskussion zu diesem Zitat:

 

V:               Sie gibt niemandem die Schuld, sie macht die Menschen (Bsp. Vergewaltiger) nicht schlecht. Sie steht über den Ereignissen.

V:               Das Zitat wirkt nicht glaubwürdig, es wirkt biblisch; dass man sich beim Peiniger bedankt ist nicht glaubwürdig.

V:               L.L. steht dazu, dass es passiert ist. Dass sie die Vergangenheit verarbeitet hat, heisst nicht, dass sie ihren Peiniger dankt.

V:               Das Zitat zeigt, dass das Buch und die Foundation ein Versuch ist, den Konflikt aufzulösen. Es soll versucht werden die Grenzen zwischen Gut und Böse zu verwischen, die Vergangenheit zu bewältigen und darüber hinauszuwachsen. Es ist keine Aussage, die wortwörtlich genommen werden soll.

V:               Vergebung und Bedanken sind zwei verschiedene Paar Schuhe; das würde auch gehen ohne dies so spitz zu formulieren.

V:               Wir sehen das Ganze mit unserer westlichen Philosophie; in Viet Nam haben sie vielleicht ein ganz anderes Weltbild.

 

Jemand, der weiter oben gesagt hat, dass das Zitat nicht glaubwürdig wirkt, nimmt das Gesagte zurück: Man muss sich überlegen mit welchem Hintergrund sie das zitierte gesagt hat.

 

S.B.           L.L. stellt sich als Person dar, die Vermitteln, Versöhnen kann. Sie stellt sich als Charakter dar, an dem man sich ein Beispiel nehmen soll. Gibt es noch andere Aspekte wie sie sich im Kapitel darstellt?

V:               Sie wird als Heldin gefeiert. Sie ist ein Vorbild v.a. auch für die Kinder.

AG:            Es gibt kein Stelle, in der sie Schwäche zeigt. Sie macht immer das Richtige, obsie es von Natur aus tut oder ob der Krieg sie so gestärkt hat wissen wir nicht.

S.B.           L.L. hat sich in ihrem Leben stark entwickelt: Aus einem vietnamesischen Bauernmädchen ist eine Initiantin einer Foundation mit Website geworden. Ob es sich aber wirklich so entwickelt hat , wie sie es der Öffentlichkeit schildert und sich darstellt, ist fragwürdig.

V:               Frage: Es werden etliche Verhältnisse in der Biographie aufgelistet. Was hat das zu bedeuten?

AG:            Antwort: L.L. brauchte Geld und einen Mann zum heiraten, sie wollte nach den USA. Darum hat sie sich sehr oft bei den Amerikanern aufgehalten.

S.B.           Die Beziehung wirtschaftlich-sozialer Abhängigkeit zwischen          Vietnamesen und Amerikanern wäre spannend zu untersuchen.

 

Schlussworte GA

Sie würden das Buch „Geboren in Vietnam“ weiterempfehlen. Das Befassen mit der Autobiographie als historische Quelle war sehr spannend.

 

B.) Zur textorientiertne Pragmatik

 

Ein Text kann aus verschiedenen Sichten analysiert werden. Den meisten mag der Begriff „hermeneutischer Zirkel“ bekannt sein. Im folgenden sollen einige Gedanken zur textinternen Pragmatik die oben diskutierten Textausschnitte aus Le Lys Autobiographie ergänzen.

 

Den gemachten Voten aus dem Plenum ist ein Kriterium zur Darstellungsweise mehrmals erwähnt worden: die direkte Rede. Sie ist die direkteste Form eines Erzählers, Gedanken oder Gefühle wiederzugeben. Die Handelnden kommen so direkt zu Worte. Der Leser hat so das Gefühl direkt am Geschehen teilzunehmen.

Die Ereignisse um Le Ly werden nicht nur durch die direkte Rede, sondern auch durch Faktoren wie Erzählperspektive, erzählte Zeit oder Erzähltempus vermittelt. Genau wie die direkte Rede, wirkt auch das Erzähltempus Präsens unmittelbar auf den Leser. Es wird von Le Ly jedoch nur in den Phasen ihrer Biographie verwendet, in denen sie von der Zeit vor dem Niederschreiben ihrer Biographie berichtet: 1986. Die Erinnerungen an die Zeit im Jahre 1964 hält sie mit dem Imperfekt fest. Diese beiden Tempi fasst man unter der erzählte(n) Zeit dar. Zwei weitere Zeitebenen neben 1964 und 1986, geben dem Werk seine Struktur: die des Niederschreibens, das entspricht der Entsteh- oder Erzählzeit (gemäss AG 1988), und diejenige der Lesezeit: 2001. Die Erzählperspektive entspricht dann logischerweise der Vermittlerrolle: in unserem Fall ist dies Le Ly Hayslip, das sie zusammen mit einem Journalisten erarbeitet hat. Ob und wieviel er auf die Perspektive Einfluss genommen hat, bleibt offen.

Wir können also das besprochene Kapitel (Buch) in verschiedene Ebenen einteilen: Zum einen haben wir den Ablauf des Jahres 1986 (im Kapitel 3, des 3. Aprils 1986), das entspricht der Rahmenhandlung (RH). Zum anderen gibt es die Binnenhandlung (BH), die ihre und die zweite, die das Geschehen um ihr Dorf im Februar 1964 aufzeigt. Bevor die Binnenerzählung einsetzt,  gibt es eine Sequenz, die chronologisch nach der Binnenerzählung kommt, ihr aber vorgeschoben wird: 1965, als sie in Da Nang ins Flugzeug nach Saigon steigt. Die Binnendarstellung dominiert Kapitel 3. Dargestellt auf einer Zeitachse sieht das Kapitel 3 folgendermassen aus:

 

 

 04.1986    04.1965        ca. 07.1963 – ca.02.1964                             04.1986

 


RH             Einschub        BH                                                              RH

 

 

 

Die Literatur wird grundsätzlich in die drei Gattungen Lyrik, Dramatik und Epik unterteilen. Zu letzterer zählen wir Texte wie Romane, Novellen, Märchen usw. Die Autobiographie hingegen ist in keinem (mir bekannten) Lehrbuch erwähnt. Verschiedentlich kann man aber lesen, dass sie als eigene literarische Gattung eingestuft wird. Diese Tatsache erachte ich als interessant und erwähne sie deshalb, weil sie sehr gut zu unserem Thema „Erinnerung“ passt. Die individuelle Lebensgeschichte eines Menschen mit seinen selektierten, zum Teil auch erfundenen Partikeln aus dem Leben werden zu einem aussergewöhnlichen Ganzen verknüpft. Es stellt etwas Einzelnes dar, das mit keinem anderen Werk verglichen werden kann. In den anderen epischen Werken mögen ebenfalls autobiographische Elemente des Autoren hineinfliessen, erheben aber nicht den Anspruch der Authentizität, wie es wohl die Autobiographie will. Dementsprechend ist es keine Fiktion wie die anderen Textsorten der Epik. Sie einer eigenen Gattung zuzuteilen leuchtet somit ein. Erinnerungen, verarbeitet in einer Autobiographie verschmelzen so zu einem eigenen Gebilde.

 

 

 

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[1] Hayslip, Le Ly und Wurts Jay: Geboren in Vietnam. Eine Lebensgeschichte.  Aus dem Amerikanischen von Brigitte Jakobert.  Hamburg, 1992.  Originaltitel: When Heaven and Earth Changed Places.  New York (u.a.), 1989.

[2] Fried, Erich:  und Vietnam und.  Erweiterte Neuausgabe. Verlag Klaus Wagenbach: Berlin 1996. S. 14

 

[3] S.B.: Sibylle Brändli