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Gliederung dieser Seite: Was
ist die History Toolbox? / Was ist das Ziel
der History Toolbox? / An wen richtet sich
die History Toolbox? / Wie ist die History
Toolbox entstanden? / Was habe ich von der
History Toolbox, wenn ich am Historischen Seminar der
Universität Basel studiere? / Was habe
ich von der History Toolbox, wenn ich am Historischen Seminar
der Universität Basel unterrichte? / Was
finde ich gegenwärtig in der History Toolbox? / Wo
finde ich mehr Informationen zur History Toolbox?
Weitere Seiten zum Projekt:
Zugang
zur Datenbank "History Toolbox" / Startseite
der Projekt-Phase 1 / Zwischenbericht
der Phase 1 / Weiterfinanzierungsantrag
(PDF) / Zusammenarbeit mit
der UB Basel
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Was ist die History Toolbox?  |
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Die History Toolbox ist ein Projekt des Historischen Seminars
der Universität Basel mit Unterstützung durch die
Fachstelle Neue
Lerntechnologien des Ressorts Lehre. Projektbeginn war
im Herbst 1999 und die ursprüngliche Laufzeit des Projektes
betrug ein Jahr. Im Juni 2000 beschloss das Rektorat auf Antrag
der Projektleitung eine zweijährige Verlängerung
der History Toolbox, die anfangs Juli 2000 auch vom Unirat
genehmigt wurde. Projektpartner sind das Universitätsrechenzentrum
und die Universitätsbibliothek
der Universität Basel.
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Was ist das Ziel der History Toolbox? |
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Die History Toolbox möchte die Neuen Technologien und
insbesondere das Internet besser in die Lehr- und Forschungspraxis
des Historischen Seminars integrieren. Dabei konzentriert
sich das Projekt auf das Internet als Informations- und Recherchiermedium.
Die History Toolbox orientiert sich an den aktuellen internationalen
Diskussionen über die inhaltiche Erschliessung des Internet
und die Möglichkeiten einer fachspezifischen Qualitätssicherung
im Bereich von historisch relevanten Online-Ressourcen, die
unter dem Stichwort "Subject
Gateways" geführt werden.
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An wen richtet sich die History Toolbox?
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Grundsätzlich richtet sich die History Toolbox an alle
geschichtswissenschaftlich interessierten Nutzerinnen und
Nutzer des Mediums Internet. Ganz besonders möchte es
aber folgende zwei Gruppen ansprechen:
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Studierende des Historischen
Seminar der Universität Basel, die in der History Toolbox
eine Auswahl von historisch relevanten Online-Ressourcen
vorfinden sollen, die bei der Abfassung von Arbeiten und
der Vorbereitung von Referaten von Hilfe sein können.
-
Dozierende des Historischen
Seminars, die bei der Vorbereitung und Durchführung
von Lehrveranstaltungen in der History Toolbox zusätzlich
zu den historisch relvanten Online-Ressourcen auch Material
über die aktuellen Entwicklungen im Bereich der kultuwissenschaftlichen
Nutzung Neuer Medien finden sollen.
Ausserdem sollen auch Mitarbeiter von am Historischen Seminar
durchgeführten Forschungsprojekten von der History Toolbox
profitieren können.
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Wie ist die History Toolbox entstanden?
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Die Projektleitung nahm ihre Arbeit im Herbst 1999 auf. Das
Projekt hatte zuerst eine Laufzeit von einem Jahr. Das positive
Echo und die Notwendigkeit, die angefangene Arbeit weiterzuführen,
veranlassten die Projektleitung, eine zweijährige Verlängerung
der Finanzierung zu beantragen.
In der ersten Phase (Wintersemester 1999/2000 und Sommersemester
2000) wurde das Projekt in der Form einer Lehrveranstaltung
durchgeführt; für die zweite Phase (September 2000
bis August 2002) ist die Durchführung eines begeleitenden
Kolloquiums vorgesehen, das im Sommersemster 2001 beginnen
wird.
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Was habe ich von der History Toolbox,
wenn ich am Historischen Seminar der Universität
Basel studiere?  |
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Die History Toolbox wird eine Auswahl von inhaltlich erschlossenen
und klassifizierten Online-Ressourcen anbieten, die sich an
den Lehr- und Forschungsschwerpunkten des Historischen Seminars
orientiert. Daneben werden einige zentrale Themen wie Zitierweise
von Online-Ressourcen, Quellenkritik im Internet und medientheoretische
Aspekte der aktuellen Entwicklungen dokumentiert werden. Die
Ressourcen sollen bei der Erstellung von Prüfungsarbeiten
oder Referaten die bestehenden Informationsinfrastrukturen
von Bibliotheken, Archiven und Dokumentationszentren sinnvoll
ergänzen.
Sie sollen ausserdem dazu beitragen, bereits während
des Studiums im Umgang mit Neuen Medien fundamentale Grundkompetenzen
zu erwerben.
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Was habe ich von der History Toolbox,
wenn ich am Historischen Seminar der Universität
Basel unterrichte?  |
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Parallel zur Erstellung der History Toolbox soll am Historischen
Seminar auch ein Kompetenz-Zentrum für die kulturwissenschaftliche
Nutzung Neuer Medien entstehen. Die Projektleitung unterstützt
und berät Dozierende bei der Integration Neuer Medien
in den regulären Lehrbetrieb und versucht nach Möglichkeit
auch laufende Forschungsprojekte zu integrieren.
Auf diese Weise soll die forschungsrelevante Praxisausrichtung
des Lehrbetriebes gestärkt und die Nutzung Neuer Medien
in den Lehrveranstaltungen nachhaltig verankert werden.
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Was finde ich gegenwärtig in der
History Toolbox?  |
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Im September 2000 geht die erste Phase des Projektes zu Ende.
Bis dann wir eine erste definitive Version der History Toolbox
online freigegeben werden. Bis zu diesem Zeitpunkt ist ein
Prototyp im Netz. Zur Zeit
(Juli 2000) sind etwa 200 Datensätze in der History Toolbox
enthalten, ein Teil dieser Informationen ist aber noch nicht
im endgültigen Zustand. Auch sind noch längst nicht
alle Themenbereiche, die vorgesehen sind, zum jetzigen Zeitpunkt
in der History Toolbox vertreten.
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Wo finde ich mehr Informationen zur History
Toolbox?  |
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Sie finden auf der Homepage der
ersten Projektphase eine Zusammenstellung aller bisher
erstellten Unterlagen sowie den Zwischenbericht
der ersten Phase. Über die aktuellen Arbeiten können
sie sich hier auf diese Seite orientieren: Zur Zeit ist erst
der Weiterfinanzierungsantrag
(als PDF-Dokument)
online, weitere Dokumente werden demnächst folgen. Es
ist ferner geplant, eine Projekt-Mailingliste einzurichten.
Sie können auch jederzeit die Projektleiter Peter Haber
und Jan Hodel kontaktieren:
Historisches Seminar der Universität Basel
Peter Haber und Jan Hodel
Hirschgässlein 21
CH - 4051 Basel
Telephon: +41 61 295 9663
Mail: htb@hist.net
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