Technische und redaktionelle Hinweise (Archiv-Version 2005-2013)

Backend
Das Backend ist über den Link „Administration“ in der rechten Navigationsspalte unten erreichbar. Dort können neue Beiträge verfasst und Kommentare redigiert werden. Hier sind auch die Statistiken und andere Tools zugänglich. Der direkte Link lautet: http://weblog.histnet.ch/wp-admin/

Editor
Unsere WordPress-Installation bietet zwei Arbeitsmodi des Editors: HTML-Version und WYSIWYG. Obwohl die WYSIWYG-Version eleganter ist, empfehlen wir die Verwendung des HTML-Editors, da es zu weniger Formatierungsfehlern kommt. Auf der Seite mit den persönlichen Einstellungen lässt sich der WYSIWYG-Editor ganz abschalten – wozu wir auch raten.

Tags
Seit ca. Sommer 2007 verwenden wir für die Beschreibung der Einträge nicht mehr Kategorien, sondern Tags. Diese können frei vergeben werden, wobei das System automatisch bei der Eingabe passende Vorschläge macht. Es empfiehlt sich, pro Eintrag ca. fünf Tags zu verwenden. Falls nicht deutsche Tags verwendet werden, bitte auch die deutschen Begriffe eingeben. Mit Hilfe der Tags wird die Liste der passenden weiteren Beiträge generiert, die in der Einzelansicht unterhalb des Textes angezeigt werden.

Kategorien
Kategorien sind reserviert für Babelbog, Public History und infoclio.ch, die von den jeweiligen Autoren/innen verwendet werden.

Feeds
Es empfiehlt sich, sowohl den Feed für neue Einträge als auch den Feed für neue Kommentare zu abonnieren und im eigenen Feed-Reder zu integrieren. Im Moment ist es uns noch nicht gelungen, neue Kommentare und neue Beiträge in der Warteschlaufe im Feed anzeigen zu lassen.

Kommentare
Kommentare von registrierten Benutzer/innen und Benutzer/innen, die bestimmte Kriterien erfüllen, werden automatisch freigeschaltet. Kommentare, die nicht automatisch freigeschaltet werden, landen entweder in der Wartschlaufe oder im Spam-Ordner. Während hin und wieder Spam in die Warteschlaufe gerät, ist uns noch fast nie ein Kommentar versehentlich in den Spam-Ordner soritert worden. Wer einen sinnvollen Kommentar in der Warteschlaufe sieht, kann ihn natürlich freischalten.

Schreibweisen
Grundsätzlich gilt die gelockerte neue deutsche Rechtschreibung (d. h. «Photographie» ist auch gestattet …), das grosse «I» wird nicht gerne gesehen und Anführungszeichen sind in «dieser» Form schöner als in „dieser“. Da dies aber nicht auf allen Tastaturen funktioniert, ist ein gewisses Mass an Anarchie zulässig. Auszeichungen in fett oder italic sollten nur sparsam verwendet werden, hingegen sind Aufzählungen und Zitate mit den entsprechenden Formatierungsbefehle möglich. Bei längeren Texten bitte den «more»-Befehl setzen.

Bilder
Es ist erwünscht, dass jeder Beitrag mit einem Bild illustriert wird (es ist aber nicht zwingend). Bei der Bildauswahl ist zu beachten, dass keine urheberrechtlich geschtzen Bilder verwendet werden dürfen! Zulässig hingegen ist ein Ausschnitt aus einen Screenshot (Printscreen). Unter Windows gibt es eine eigne Taste für diese Funktion (PSC o.ä.) unter Mac OS X ist folgende Tastenkombination anzuwenden: Apfel-Shift-3. Mit einem einfachen Grafiprogramm lässt sich dann der gewünschte Bildausschnit auswählen und ggf. bearbieten. Jedes Bild sollte 550 Pixel breit sein, die Höhe kann variieren. Bei Buchumschlägen bitte eine Breite von ca. 200 bs 300 Pixeln wählen. Die Bilder haben einen Schlagschatten. Unter Windows kann dies mit der Freeware FrameFun gemacht werden, ein Link zu einem Mac-Programm folgt. Bei Framefun bitte einmalig folgende Einstellungen eingeben:

Damit wird die effektive Bildgrösse etwas kleiner als 550 Pixel. Die entsprechenden Angaben für Mac folgen demnächst.

Der Upload der Bilder erfolgt mit der Funktion «Multimedia einfügen». Dabei ist das Bild, das hochgelden werden soll, auf der eigenen Festplatte auszuwähen und hochzuladen. Anschliessend wird der Link automatisch im Editierfenster eingefügt. Bitte vor dem einfügen die Option «Link-URL» abwählen und auf die Darstellung auf «volle Grösse» stellen. Beim generierten Code, der in das Editierfenster eingefügt wird, bitte überflüssigen Code wegschneiden: Es reicht, wenn mit dem IMG-Tag die Bildquelle in der Systemablage angegeben wird. Der Rest kann gelöscht werden. Beispiel:

Das reicht, der restliche Code kann gelöscht werden.

ph|25.08.2008

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