Ein Name, den man sich merken sollte: J++

Nein, J++ hat nichts mit der Programmiersprache C++ zu tun, sondern ist der Name eines Startup dreier junger Journalisten, die, noch keine 25 Jahre alt, bereits zu den Grössen des florierenden Spezialbereichs Data Journalism gehören. Data Journalism hat in den letzten Monaten einige Highlights erlebt, als mit Wikileaks grosse Mengen von aktuellen Daten aufbereitet und analysiert werden konnte.

Data Journalism wird heute von führenden Medienhäusern wie New York Times oder Guardian auf höchstem Niveau betrieben und dürfte auch für die Geisteswissenschaft von grossem Interesse sein – Stichwort Data Driven History.

Von Nicolas Kayser-Bril, der vor einigen Monaten die Pariser Firma OWNI verlassen und nun J++ gegründet hat, werden wir also auch in Zukunft wieder hören.

P.S.: Wer sich für die Schnittstelle Data Journalism und Geisteswissenschaften interessiert, ist herzlich eingeladen, am 5. November den Workshop «Big Data for Data Driven History and Visual History» in Basel zu besuchen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.