Library 2.0 multiperspektivisch

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Daf man eigentlich als Nicht-Bibliothekar Bibliothekare zum Thema Library 2.0 weiterbilden? Nach einer anregenden Sitzung in Zürich zusammen mit zwanzig wissenschaftlichen Bibliothekaren finde ich: ja. Die Universität Zürich bietet neuerdings einen Master of Advanced Studies in Bibliotheks- und Informaitonswissenschaften an, und zwar in Zusammenarbeit mit der Zentralbibliothek Zürich. Und in diesem Ausbildungsgang habe ich drei Kursblöcke zum Thema «Library 2.0: Retrodigitalisierung und neue Webtechnologien für Bibliotheken» übernommen.

Wie es sich für ein solches Thema gehört, arbeiten wir völlig transparent in unserem hauseigenen Wiki. Das hat, wie man sich denken kann, nicht nur Begeisterung ausgelöst.

Die Literaturliste ist zur Zeit noch sehr Danowski/Heller-lastig, was aber insofern kein Problem darstellt, dass die beiden Berliner Bibliothekare tatsächlich so etwas wie einen «Klassiker» zum Thema geschrieben haben – wenn der Ausdruck Klassiker gestattet ist bei einem Thema, das erst am Anlaufen ist.

Selbstverständlich sind alle Seiten (mit Ausnahme der Hauptseite, wo auch die verbindlichen Spielregeln stehen) öffentlich und kritische Beobachter – ob aus Berlin oder auch anderswo – sind höchst willkommen.

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