Neue Studie zum wissenschaftlichen Arbeiten im Web 2.0

abbildung12-160

Der an dieser Stelle auch schon zitierte Kollege Daniel Koch hat kürzlich eine Studie über das wissenschaftliche Arbeiten im Web 2.0 zitiert. Wir wiederum, immer noch ein wenig schreibfaul, zitieren aus der Zusammenfassung: «Befragt wurden Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler in Deutschland zur Nutzung des Web 2.0 für die eigene wissenschaftliche Arbeit. Dabei zeigt sich, dass insbesondere die Wikipedia von einem Großteil der Befragten intensiv bis sehr intensiv für den Einstieg in die Recherche verwendet wird. Die aktive Nutzung des Web 2.0, z.B. durch das Schreiben eines eigenen Blogs oder dem Mitarbeiten bei der Online-Enzyklopädie Wikipedia ist bis jetzt noch gering. Viele Dienste sind unbekannt oder werden eher skeptisch beurteilt, der lokale Desktopcomputer wurde noch nicht vom Web als zentraler Speicherort abgelöst.» (via netbib)

Ein Gedanke zu „Neue Studie zum wissenschaftlichen Arbeiten im Web 2.0“

  1. Das entspricht auch meinem – sehr subjektiven – Eindruck. Die aktive Nutzung setzt einerseits „Spezialwissen“ voraus, bedeutet andererseits auch, etwas von sich preizugeben. Gerade letztes hält viele davon ab, das Web 2.0 aktiv zu nutzen. Bei einer Tagung wurde ich erstaunt angesehen, als ich zugab, ab und an in der Wikipedia mitzuschreiben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.