Was Strandsandalen mit dem ETH-Rat zu tun haben

googleflop.jpg
In ihrer Online-Ausgabe berichtet die NZZ am Sonntag über den neuesten Coup des ETH-Rates: Man möchte für 150 Millionen Franken einen neuen Supercomputer und zwar bitteschön dringlich und ausserhalb der üblichen polititschen Entscheidungsprozesse. Soweit so schlecht. Freundlicheriweise erklärt die NZZ ihren Leserinnen und Lesern, was denn ein Supercomputer sei: «Heutige PC arbeiten im zweistelligen Gigaflop-Bereich (ein Gigaflop entspricht einer Milliarde Flops). Hochleistungsrechner haben eine tausendmal höhere Leistung im Teraflop-Bereich. Die nächste Rechnergeneration soll bereits mehrere Millionen Milliarden Flops (Petaflops) verarbeiten. Einen solchen Petaflop-Rechner will der ETH-Rat anschaffen.» Und welche Werbung blendet Google dazu ein? Richtig: Strandsandalen, vulgo Flip-Flop. Es lebe des semantische Netz!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.