«sic et non. zeitschrift für philosophie und kultur. im netz.»

Neun Ausgaben liegen bereits von der 2005 gestarteten Netz-Zeitschrift «sic et non» vor. Das Themenspektrum reicht von Philosophie bis Kultur und hat einen deutlichen Schwerpunkt bei medienwissenschaftlichen und medientheoretischen Fragen. Die Texte sind frei zugänglich und würden die als «Buchtipp» getarnten Werbeeinblendungen in den Randspalten nicht das Erscheinungsbild trüben, könnte man sich auch am schönen Layout dieses eJournals erfreuen.

Ein Gedanke zu „«sic et non. zeitschrift für philosophie und kultur. im netz.»“

  1. Ich versuchs einfach selbst, weil ich keine Seite wüsste wo man konkret was dazu erfährt.

    Der Hinweis auf Proquest steht im google-Blog:

    „This effort expands on the contributions of others who’ve already begun digitizing historical newspapers. In 2006, we started working with publications like the New York Times and the Washington Post to index existing digital archives and make them searchable via the Google News Archive. Now, this effort will enable us to help you find an even greater range of material from newspapers large and small, in conjunction with partners such as ProQuest and Heritage, who’ve joined in this initiative. One of our partners, the Quebec Chronicle-Telegraph, is actually the oldest newspaper in North America—history buffs, take note: it has been publishing continuously for more than 244 years.“
    http://googleblog.blogspot.com/2008/09/bringing-history-online-one-newspaper.html

    Proquest bietet seit längerer Zeit eine richtig gute, aber leider kostspielige Datenbank mit amerikanischen Tageszeitungen an (u.a. New York Times, Washington Post, Wallstreet Journal).
    http://www.proquest.com/products_pq/descriptions/pq-hist-news.shtml

    Somit kann google bereits auf einen riesigen Fundus an Daten und Digitalisaten überregionaler Zeitungen zurückgreifen, der aber (mit Ausnahme kurzer Abstracts) kostenpflichtig ist. Die kleineren Zeitungen, die vom Kuchen übriggeblieben sind, werden nun von google digitalisiert und kostenlos angeboten.

    Aber auch das alleine ist eigentlich schon eine gute Meldung, nicht nur für Regionalhistoriker.

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